Donnerstag, 2. November 2017
So locken Private Touristen an

In privaten Räumlichkeiten Ferien machen statt im Hotel. Acht AirBnB-Wohnungen werden drei Kilometer rund um Küssnacht an Touristen vermietet.

su. Schon immer war es Brigitte Ennekings Traum, in Greppen ein eigenes Bed and Breakfast zu führen. Also zögerte sie nicht, als sich im Juni 2015 die Gelegenheit ergab, die frei gewordene Einliegerwohnung an Gäste zu vermieten. Zaghaft hingegen kamen die Gäste, da ihr Angebot, das sie mit einer eigenen Webseite und gelegentlichen Inseraten bewarb, kaum wahrgenommen wurde.

Dies änderte sich schlagartig, als sie ihre Gästewohnung auf der Plattform AirBnB ausschrieb. «Ich war erstaunt, wie schnell derart viele Anfragen kamen, dass ich seither nichts anderes mehr brauche», sagt die gebürtige Holländerin, die heute gegen 100 Übernachtungen pro Jahr verzeichnet. Was sie und andere Einheimische dazu motiviert, ihre privaten Zimmer an fremde Menschen zu vermieten und was die Tourismusorganisation HohlgassLand Küssnacht davon hält, lesen Sie in der aktuellen Freitagausgabe.