Donnerstag, 18. Januar 2018
Gleich drei Winterstürme innert Kürze

Erst Burglind, dann Evi und gestern Friederike … Stürmische Zeiten liegen hinter uns. Der Revierförster  zieht eine erste Bilanz.

cp. Wer an den Ufern der hiesigen Seen in den Wind stand, merkte, was für eine gewaltige Kraft die drei Winterstürme in sich hatten. Der sichere Abstand war auch an Waldrändern angebracht, Waldspaziergänge gar gefährlich. Eine erste Wald-Schadensbilanz zeigt: Man ist mit einem blauen Auge davongekommen. Obwohl Burglind fast so heftig blies wie damals Lothar, bleiben die Schäden überblickbar.

Revierförster Sigi Weber nennt einer der Gründe: «Dort wo der Jahrhundertsturm Lothar vor gut 20 Jahren Altbestände entwurzelte, steht heute Jungwald, der solchen Winden deutlich besser entgegenhalten kann.»

Der Wald trotzte den Stürmen
Bund und Kantone haben seit den 1990er-Jahren jährlich rund fünf Millionen Franken in die Pflege und damit in die Förderung der Waldleistungen investiert. Diverse Massnahmen haben dazu beigetragen, dass der Schwyzer Wald heute wesentlich sturmresistenter ist. «Dieses konsequente Vorgehen ist zweckmässig und hat sich bewährt», ist Revierförster Sigi Weber überzeugt.

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