web48eAutofahrt Donnerstag, 13. Juni 2019
Einmal nach Rom und wieder zurück

Beat Strickler wollte beweisen, dass ein E-Auto für mehr als nur den Stadtverkehr taugt. Er wagte deshalb ein Experiment: Eine Distanzfahrt nach Rom.

lul. In nur einem Tag nach Rom und zurück. Mit seinen beiden Kollegen, Thomas Schumacher und Michael Hegglin, wagte Beat Strickler den Versuch. Er wollte mit einem E-Auto in 24 Stunden von Zug nach Rom und wieder zurück nach Zug fahren. Insgesamt war das Trio 18,5 Stunden hinter dem Lenkrad. Die restlichen fünfeinhalb Stunden brauchten sie, um die Autobatterie wieder aufzuladen. Acht Mal musste das Auto an die Elektrosäule. «Je nach Leistung der Säule und gewünschter Ladung mussten wir etwa 45 Minuten warten, bevor wir weiterfahren konnten», berichtet Strickler. Preislich sei der Strom dem herkömmlichen Treibstoff überlegen, sagt der Merlischacher, denn mit vier bis sechs Franken für 100 Kilometer Reichweite sei er rund vier Mal billiger als Benzin.

Ob Strickler und sein Team nicht nur Rom, sondern danach auch wieder ihren Startpunkt erreichten, lesen Sie  in unserer akutellen Freitagsausgabe.