| 16 Klassen meistern 14 Disziplinen |
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| Donnerstag, 29. Dezember 2011 | |
![]() Am Freitag, 23. Dezember, gab es für alle Schulklassen im Ebnet noch einmal viel Action. Move x-mas war eine Art Spiel ohne Grenzen. Am Vormittag spielten die Kinder in 3er-Gruppen. Am Nachmittag ging es in die Finals. Am Tag vor Heiligabend verwandelten sich die Schulzimmer der Schulhausanlage Ebnet in Bewegungsräume, die Schulhausgänge zu Spielbahnen und die Turnhalle zu Bewegungs-plätzen. Es sollten Begegnungen über die Klassen hinaus entstehen, was nach dem Spielverant- wortlichen Philipp Stocker (Turnlehrer im Ebnet) sehr gut gelang. In 3er-Teams zeigten die Schülerinnen und Schüler am Vormittag ihre Geschicklichkeit und athletisches Können bei 14 Disziplinen. Töggelen, Ping-Pong, Kegeln, PlayStation, Wii-Tennis, Dart, (Häcki-) Boccia war im Schulhaus (Bewegungstempel I) angesagt, in der Turnhalle (Bewegungstempel II) gab es Disziplinen wie Fliegender Nikolaus, Wolkenklaus, Santa Tarzaklaus oder Fliegende Nüsse. Die Kinder sammelten mit Spieljetons Punkte für ihre Klasse. Zwischendurch durften sich die Spieler bei der Saftbar stärken oder sich im Cake n’ Karaoke Room erholen. Die Teams konnten ihren Punktestand bei verschiedenen Monitoren auf einer Balkengrafik mitverfolgen. Finalspiele am Nachmittag Nach der Mittagspause und dem feinen Risotto ging es dann in die Semi-Finals. Die Klassen, welche am meis-ten Punkte gesammelt hatten, waren die Sek3a, Real3b und Sek2a. Das Final bestritten die Klassen Sek3a und Sek2a, wobei die Sek3a gewann und den Klassenpreis (250 Franken) für die Klassenkasse absahnen konnte. Im Vordergrund stand aber natürlich für alle der Spass. Move X-Mas entstand aus der Idee des Turnlehrers Philipp Stocker. «Wir konnten so unser Motto Bewegung und Begegnung auch hier wunderbar einsetzen. Es entstanden Kontakte unter den Kindern und die Räumlichkeiten lernten sie einmal von einer anderen Seite kennen», sagte Stocker. Der Anlass fand zum ersten Mal statt. «Es können noch Kleinigkeiten verbessert werden, doch im Grossen und Ganzen sind wir sehr zufrieden», so Stocker. Auch der Schulleiter Stephan Peyer war vom Anlass begeistert: Es war schön zu sehen, wie die Kinder Spass hatten. Die harmonische Atmosphäre war toll und die Schülerinnen und Schüler gingen respektvoll und reibungslos miteinander um.» |
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