| Acht Konfirmanden in Kirche integriert |
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| Montag, 6. Juni 2011 | |
![]() Am letzten Sonntag durften acht Jugendliche Konfirmation feiern. Sie beschäftigten sich bei dem feierlichen Gottesdienst mit der Sintflut und der Arche Noah. fs. Mit dem Lied Morning has broken gespielt von Herbert Rosenkranz an der Orgel, betraten die Konfirmanden besinnlich die Kirche. In Kurzform erzählt Pfarrer Peter Ruch zusammen mit den Konfirmandinnen Alexia und Nadine die Geschichte der Arche Noah zur Einleitung des feierlichen Gottesdienstes. Umrahmt mit den dazu passenden Gemälden an den Wänden, die von den Konfirmanden selbst gezeichnet wurden, konnte man sich sehr gut in diese Zeit zurückdenken und in die Geschichte hineinleben. Gedanken über Katastrophen Die Konfirmanden machten sich betreffend Sintflut auch Gedanken zu anderen schlimmen Ereignissen, die nicht so weit zurückliegen. So erzählten Philip und Martina von Atomkatastrophen, Dominik von Vulkanausbrüchen, Laurin über Tornados, Noah vom Tsunami in Thailand, Thomas von den Ölbohrtürmen und Alexia und Nadine erklärten was für Ausmasse unsere Klimaerwärmung haben könnte. Zum Nachdenken angeregt wurde man mit ausdrucksvollen saxophonistischen Klängen von Peter Landis begleitet. Pfarrer Peter Ruch übergab jedem Konfirmanden zum Schluss eine Bibel. «Ich habe sie sehr sorgfältig ausgesucht, sie sollte nicht zu dünn aber auch nicht zu dick sein und ich hoffe, dass sie bei Fragen über den Glauben helfen wird», sagte Pfarrer Peter Ruch zu seinen Konfirmanden. Beim Verlassen der Kirche strahlte nicht nur die Sonne kräftig, auch die Konfirmanden waren glücklich darüber, in die christliche Gemeinschaft integriert zu sein. Mit einem erfrischenden Apéro konnte der Festtag weitergefeiert werden. |
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