| Engelstrompeten und Teufelsposaunen |
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| Montag, 31. Oktober 2011 | |
![]() Am vergangenen Samstag ging nach einem Jahr Unterbruch das traditionelle Heimfest der Jungwacht Küssnacht wieder über die Bühne. Horden von tanzwütigen Nachtschwärmern strömten in den Adlergarten um sich im Tente du Plaisir, im grossen Festzelt oder in der Irish Lodge austoben zu können. mn. Nach dem erfolgreichen Jubiläumsfest vor zwei Jahren führte die Jungwacht Küssnacht dieses Jahr erneut das traditionelle Heimfest durch. Über Wochen wurde viel gekrampft und gebüetzt, um schlussendlich den Besuchern einen unvergesslichen Abend bieten zu können. Nahezu 800 Personen liessen sich von der unverkennbaren Atmosphäre dieses Festes und natürlich des Jungwacht-Heims anziehen. Von Ländler bis Heavy Metal Nach der Pfortenöffnung um 18.30 Uhr startete das Fest gemütlich mit urchiger Ländlermusik im grossen Festzelt. Anschliessend wurde Platz gemacht für die Luzerner Rockband SlowDrive, die der allmählich grossen Zuschauermenge mächtig einheizte. Kurz darauf folgten Dreadful aus Muotathal, die wie auch die anderen Bands, eine beachtliche Gruppe an Fans mit sich zogen. Mit Sin Starlett, eine Metalband aus Luzern, war das Trio bald komplett. Wer zu den Fans elektronischer Musik zählt, wurde im ebenfalls legendären Tente du Plaisir bestens bedient. Die Küss-nachter DJs Die Motte und Strobo brachten die Tanzbeine der Leute zum Schwingen. Den Erdboden zum Schwingen brachten die Frauen und Männer, die sich beim Hau den Lukas messen wollten. So mancher vermeintlich starke Geselle wurde hier eines Besseren belehrt. Das Herzstück des Festes Wem das alles zu hektisch war, der konnte sich bei einem Pint Guinness in der Irish Lodge entspannen und den Klängen irischer Musik lauschen. Nicht zu vergessen ist natürlich das Heim selbst, das dem Fest seinen Namen gibt und sozusagen das Herzstück bildet. Es dient als Treffpunkt und Zufluchtsort der Jungwacht Küssnacht und war am Samstag der breiten Masse zugänglich. OK ist sehr zufrieden Das diesjährige Organisationskomitee ist sehr zufrieden mit dem Fest. «Besonders, dass es keine Ausschreitungen oder dergleichen gab, macht uns sehr glücklich», meint Mitorganisator Matthias Büeler. Auch von den Besucherzahlen her wurden alle Erwartungen erfüllt. Ein grosses Dankeschön gilt allen Helfern und Gönnern sowie den zahlreichen Gästen und den verständnisvollen Nachbarn, die zum guten Gelingen dieses Festes beigetragen haben. Einem Revue in gut zwei Jahren steht also nichts mehr im Wege. Die Jungwacht Küssnacht hofft, dass ihr auch dann wieder dabei seid! |
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