| Greppen bremst Ausschaffung aus |
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| Donnerstag, 1. Oktober 2009 | |
![]() Nach der abrupten Abschiebung einer tschetschenischen Familie kehrte diese nach Greppen zurück. Gleichzeitig setzte sich das Kastaniendorf für einen angemessenen Abschied von der Familie ein, der irgendwann kommen wird. avd. Die tschetschenische Familie B. hat turbulente Tage hinter sich. Ein halbes Jahr, nachdem das Ehepaar mit seinen vier Kindern nach Greppen zog, wurden sie am Donnerstag letzter Woche in einer Nacht-und-Nebel-Aktion nach Frankreich ausgeschafft. Die Familie beantragte zuvor in Frankreich vergeblich Asyl. Am Flughafen in Lyon angekommen, wurde Familie B. sich selbst überlassen. Mit Unterstützung von französischen Privatpersonen trafen sie drei Tage darauf wieder in Greppen ein. Dank des Einsatzes der Dorfbevölkerung, die in einer Petition am vergangenen Donnerstag an die Regierungsrätin Schärli die Art und Weise der Ausschaffung kritisierte, darf sich die Familie beim nächsten Mal von Greppens Einwohnern verabschieden. |
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