| Herzlicher Empfang für neue Einwohner |
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| Montag, 21. März 2011 | |
![]() Gut gelaunte Bezirksräte hiessen am letzten Donnerstagabend in Aula und Foyer des Schulhauses Ebnet über 100 Neuzuzüger herzlich willkommen. avd. Gegen 19 Uhr nahmen erstaunlich viele Erwachsene, Jugendliche und Kinder in der Aula Ebnet Platz. «Der Landschreiber hat mir gerade gesagt, dass über 100 Neuzuzüger anwesend sind», sagte Bezirksammann Stefan Kaiser zu Beginn der Vorstellungsrunde, «Und jedes Jahr kommen mehr, was uns sehr freut.» Bevor Kaiser aber das Wort ergriff, flimmerte das Küssnachter Filmporträt über die Leinwand. Wow, hier wohnen wir nun, müssten sich wohl viele der Neuzuzüger gedacht haben, als die Kamera per Helikopter über Seebodenalp, Zuger- und Vierwaldstättersee und Dorfzentren schwank. Auf Feuerwehr und Vereine hingewiesen Sowohl der Bezirksammann als auch die Bezirksräte wiesen wiederholt auf die Freiwillige Feuerwehr und eine Beteiligung am aktiven Vereinsleben hin. So scherzte Stefan Kaiser: «Auf dem Pausenplatz hat die Feuerwehr eine Drehleiter aufgestellt, mit der sich alle Interessierten in luftige Höhen begeben können. Das Angebot gilt aber nur, wenn man sich danach für den Feuerwehrdienst zur Verfügung stellt.» Damit erntete Kaiser einige Schmunzler; das Eis war gebrochen. Auch die anderen Bezirksräte hielten mit Scherzen nicht zurück, als sie ihre Ressorts vorstellten. Es kam so, wie Stefan Kaiser zu Beginn prophezeit hat: «Hoppla, wie immer haben wir den Zeitrahmen gesprengt. Für uns war es sehr kurzweilig. Ich hoffe, Ihnen ging es genauso», sagte er und erntete zustimmendes Nicken. Trotz allem freuten sich alle auf den eigentlichen Apéro. Bei Häppchen, Wein und Mineral konnten die Neuzuzüger den Bezirksräten Fragen stellen und auch untereinander Kontakte knüpfen. Unterschiedliche Gründe des Herzugs Als prominentester Neuzuzüger zeigte sich übrigens Schulleiter Stephan Peyer, der mit seiner Frau anwesend war. Während bei ihm der Beruf ausschlaggebend für den Wohnortwechsel aus Bülach war, gab bei der Familie Knüsel die ländliche Lage den Ausschlag. «Wir sind aus Zug hierher nach Immensee gezogen. Für eine Familie mit Kindern ist es hier schöner als in Zug», erklärte Beat Züger. An der Präsentation am meisten beeindruckt hat ihn das gut aufgestellte Schulwesen. Nicht nur Kindern bietet der Bezirk offenbar vieles. Unter den Neuzuzügern waren auch der ehemalige Schwyzer Gemeindepräsident Ruedi Immoos und seine Frau Birgit. «Wir wollen hier unsereren Ruhestand geniessen», so Immoos. Die gute Lage und die Infrastruktur seien dafür ideal. |
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