| Jungwacht und Blauring haben ein supertolles Lager erlebt |
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| Montag, 20. Juli 2009 | |
![]() Gespannt erwarteten die Eltern am Samstag ihre Kinder am Bahnhof und am Seeplatz. Deren Ankunft wiederum war nicht zu überhören. scb/su. «Schwappschwabidubi dubi duba, schwappschwabidubi dubi duba.» Mit diesen Worten kündigten sich die Blauring-Mädchen schon von Weitem an. Noch bevor das Kursschiff im Küss-nachter Hafen andockte, schwappte eine grosse Prise Lagerstimmung auf die Daheimgebliebenen über. Ein kurzer Blickkontakt, ein flüchtiges Winken für die Eltern – und schon ging es weiter Richtung Monséjour, wo sich die Mädchen voneinander verabschiedeten. Abschied im Kreis Maya Henseler, welche zusammen mit Vreny Dober und Simone Bättig die Lagerleitung übernommen hatte, richtete einige letzte Worte an die Schar: «Herzlichen Dank dem Küchenteam, allen Leitern und nicht zuletzt euch Kindern für die schönen zwei Lagerwochen», was prompt mit einem laut-starken Zigi-Zagi von der Menge quittiert wurde. Sodann machten sie den Anfang der traditionellen Verabschiedung im Kreis, bei der jede jeder Tschüss sagt. Kurz vor 15 Uhr tummelten sich auch am Bahnhof immer mehr Eltern, Geschwister und Freunde, welche gespannt auf die Ankunft der Jungwachtschar warteten. Als der Zug in den Bahnhof einfuhr, erkannte man sogleich an der wedelnden Jungwachtfahne, in welchem Abteil sich die Knaben befanden. Kurz darauf stürmten sie aus dem Zug, übers Perron vors Bahnhofgebäude, wo sie freudig von den Daheimgebliebenen in Empfang genommen wurden. Müde aber zufrieden angekommen, waren von der anfänglichen Menschenmenge schon bald nicht mehr viele zu sehen. |
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