header_fs_fasnacht_08

www.freierschweizer.ch

  • News
    • Schlagzeilen
    • Schlagzeilen Archiv
  • Abo-Service
  • Preise und Leistungen 2012
  • Redaktion
  • Bildergalerie
  • Videos
  • Impressum
  • Marktplatz
    • Forum
    • Flohmarkt
    • Gesamtes Forum
  • Agenda
  • Links

Das Wetter

Das Wetter heute

Zufallsbild

Portraits Sonntag 15  
mit
auto-suter_08
szkb_08
König Albert gedachte Mutter Drucken E-Mail
Montag, 30. August 2010
69koenig2

König Albert II von Belgien gedachte am letzten Sonntag seiner vor 75 Jahren verstorbenen Mutter, Königin Astrid – zusammen mit Hunderten von Besuchern.







avd. Etwas seltsam mutete es schon an, als König Albert II am letzten Sonntag aus der Limousine stieg. Vor der Astrid-Kapelle haben sich Hunderte Besucher und Dutzende Journalisten versammelt, um mit dem König an dessen verstorbene Mutter zu trauern. Oder wollten einige bloss den Monarchen von Nahem sehen?

Kranz niedergelegt
Jedenfalls stieg Albert II die Stufen hinab und legte beim Steinkreuz auf der Wiese einen Kranz nieder. Danach sprach er mit Auslandbelgiern und Offiziellen, ehe er sich mit Bezirksamman Stefan Kaiser und dem belgischen Botschafter für eine Gedenkminute wieder auf die Wiese begab.

Die Gedenkfeier vor der Kapelle wurde dreisprachig abgehalten. So sprach zum Beispiel Pfarreisekretär Peter Büeler in Deutsch, ein belgischer Mönch aus dem Kloster Einsiedeln in Französisch und ein Ordensmann in Flämisch. Die Feier wurde von einer kleinen Blaskapelle musikalisch untermalt.

Danach zeigte sich der König ganz volksnah. Für einige Minuten wandte er sich einigen Besuchern zu, wovon viele Auslandbelgier waren.

Den Verkehr geregelt
Für einen inoffiziellen Staatsbesuch waren die Sicherheitsvorkehrungen sehr hoch. Die Polizei leitete den Verkehr auf der Luzernerstrasse zeitweise auf die bergseitige Spur um, wenn das Gedränge zu gross wurde. Sogar ein Sanitätsposten wurde aufgestellt, der glücklicherweise nicht gebraucht wurde.

Inzwischen stieg der König mit seiner Entourage wieder in die Limousine und liess sich zum Restaurant Engel chauffieren. Dort wurde er von der bereits wartetenden Küssnachter Delegation erwartet. Beim Eingang begrüsste das Wirtepaar Lieping Fung und Frank Noordhoek die Gäste. Es wurde Gänseleberterrine mit Salat, Zanderfilet mit hausgemachten Tagliatelle un frische Beeren serviert.
 
< Zurück   Weiter >
[ Zurück ]
fusszeile