| Schwesternhaus in neuem Glanz |
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| Freitag, 15. Juli 2011 | |
![]() Am Mittwoch ist das Gebäude am Seemattweg 6, wo Notariat, Grundbuchamt und die sozialen Dienste zu Hause sind, abgerüstet worden. Dies nach einer langen Bauphase. ob. In einem Leserbrief vom letzten Freitag beschwerte sich ein Anwohner des Seemattweges über die lange Bauphase am ehemaligen Schwesternhaus. Dort wurde vor Weihnachten 2010 mit der Sanierung der Aussenfassade begonnen. «Von uns aus, wäre es auch schöner gewesen, wenn es schneller gegangen wäre», hält Markus Walker, Sachbearbeiter im Ressort Infrastruktur des Bezirks, fest. Der Bezirk hatte die Sanierungsarbeiten ordnungsgemäss nach den Richtlinien des öffentlichen Beschaffungswesens vergeben. Man sei erfreut gewesen, dass ein einheimisches Unternehmen den Zuschlag erhalten habe. Leider konnte die beauftragte Firma nicht genügend Arbeiter für die Baustelle zur Verfügung stellen, weshalb es trotz zahlreicher Gespräche mit dem besagten Handwerkerbetrieb zu Verzögerungen bei der Fassadensanierung kam. Zudem würden Fassadensanierungen in den Wintermonaten länger dauern als bei warmer, trockener Witterung. So musste die ganze Fassade eingepackt werden um von Kälte und Nässe geschützt werden können. Schleppender Verlauf «Wenn sich jemand über den schleppenden Verlauf der Sanierung beklagen kann, dann sind es sicher die Mitarbeitenden der Sozialen Dienste des Bezirks sowie des Notariats, welche monatelang in einem verpackten Haus arbeiten mussten», so Walker weiter. Im Werkvertrag mit dem ortsansässigen Handwerker wurde keine Konventionalstrafe vereinbart. Dies entspricht der gängigen Praxis des Bezirks. Nun sind die Arbeiten abgeschlossen. Das alte Schwesternhaus konnte am Mittwoch von seinem Gerüst befreit werden und erstrahlt nun in neuem Glanz. |
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