| Seebodenalp: Weitere Bäume für Biodiversität |
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| Montag, 31. Oktober 2011 | |
![]() In den letzten Tagen sind Toni Arnold und Werni Odermatt von der Korporation Berg und Seeboden mit dem Pflanzen von neuen Bäumen auf der Seebodenalp beschäftigt. Insgesamt 160 Stück werden diesen Herbst im Rahmen des Projekts Biodiversitätsstrategie des Bundesamt für Umwelt (BAFU) gepflanzt. bro. Wenn alles nach plan verläuft, pflanzen Toni Arnold und Werni Odermatt zehn Bäume pro Tag. 160 sind es insgesamt, die diesen Herbst von der Korporation Berg und Seeboden auf der Seebodenalp gepflanzt werden. «Mit den Bäumen ersetzen wir zum Einen Bäume, die vom Jahrhundert Orkan Lothar 1999 umgeworfen und nicht mehr ersetzt wurden, zum Anderen schaffen wir Schattenplätze für die Tiere auf den Weiden und des Weiteren erweitern wir die Alleen», erklärt Bannwart Toni Arnold. Projekt Biodiversitätsstrategie Rund 70% der Kosten für die Neubepflanzung übernimmt der Bund sowie der Kanton Schwyz im Rahmen des Projekts Biodiversitätsstrategie. Damit soll in der Schweiz die biologische Vielfalt erhalten und gefördert werden. Bäume bieten vielen Vögeln und Kleinlebewesen Nahrung und Lebensraum. Deshalb pflanzt die Korporation Berg und Seeboden ausschliesslich einheimische Arten. Unter den 160 Bäumen befinden sich Bergahorn, Bergulme, Vogelbeere, Mehlbeere und Bergföhre. Über den Winter haben die neugepflanzten Jungbäume Zeit, sich anzuwurzeln und werden im Frühjahr bereits in voller Pracht die Seebodenalp zieren. |
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