| Solarbetriebenes Abfallsystem bleibt |
|
|
| Montag, 7. Februar 2011 | |
![]() Einen Monat lang testete der Bezirk am Hauptplatz ein neuartiges Feststoffabfall- system, das den Abfall mit einem solarbetriebenem Zylinder presst. Dieses Feststoffabfallsystem wurde nun gekauft. Weitere Anschaffungen sind jedoch nicht geplant. avd. «Die Testphase verlief sehr erfolgreich», sagt Adolf Suter, stv. Abteilungsleiter des Ressorts Infrastruktur beim Bezirk. Nach Absprache mit dem Werkdienst hat das Ressort Infrastruktur nun entschieden, den BigBelly Solar zu kaufen. Auch der Standort wird so belassen, «denn dieser hat sich für ein solches Abfallsystem als ideal erwiesen», begründet Suter. Der Publikumsverkehr am Hauptplatz ist auch wegen der gutbesuchten Bushaltestelle recht gross, dementsprechend fällt auch viel Abfall an. Keine weiteren BigBelly Solar geplant Laut Adolf Suter plant das Ressort Infrastruktur, keine weiteren BigBelly Solar anzuschaffen; auch wenn – infolge Alter oder Vandalismus – neue Abfallkübel angeschafft werden müssen. Damit setzt der Bezirk weiterhin auf die bewährten Abfallhaie aus Chromstahl, die zwar nicht pressen können, aber für die Einsatzorte, wo sie gestellt sind, genügen. Obwohl die Anschaffungskosten eines BigBelly Solar höher sind, hat darin dank des eingebauten solarbetriebenen Pressezylinders mehr Abfall Platz. Der Abfall wird bis zu 75 % des originalen Volumens reduziert, dies entspricht ca. 800 Liter ungepresstem Abfall. Eine Füllstandsanzeige gibt den Werdienstmitarbeitern Aufschluss darüber, wann der Kübel geleert werden muss. |
| < Zurück | Weiter > |
|---|








