| Spatenstich wird im September sein |
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| Donnerstag, 7. Juli 2011 | |
![]() Nach dem gelungenen Schwing- und Älplerfest kann sich alt Regierungsrat Alois Christen weiter freuen. Voraussichtlich im September wird die Wohnbaugenossenschaft, in der er als Präsident tätig ist, mit dem geplanten Bau von 18 preisgünstigen 41⁄2-Zimmer-Wohnungen auf der Chaspersmatte beginnen. ob. «In den nächsten Wochen werden wir die Finanzierung mit den Banken regeln und die Arbeiten vergeben.» Präsident der Wohnbaugenossenschaft, Alois Christen, macht Nägel mit Köpfen und möchte keine Zeit verlieren. Denn die Baubewilligung für die zwei Häuser mit je neun Wohnungen liegt vor. «Wenn alles gut läuft, können wir im September starten», ist sich Christen sicher. Etwa mit einem Jahr rechnet Alois Christen, um die Wohnungen fertigzustellen. «Wenn der Winter nicht zu hart wird, können im Herbst 2012 bereits die ersten Familien einziehen», so Christen. Im Frühling des nächsten Jahres soll das Reglement erstellt werden, das die Bedingungen regelt, welche die zukünftigen Bewohner erfüllen müssen, um für eine günstige Wohnung in Frage zu kommen. Der Mietpreis für eine 41⁄2-Zimmer-Wohnung in einem der Gebäude soll rund 1750 Franken betragen. Beschwerden gegen Zonenplan Einziger Wermutstropfen ist die Tatsache, dass die Wohnbaugenossenschaft noch nicht vierstöckig bauen darf. «Gegen den Zonenplan vom Bezirk sind noch Beschwerden hängig. Deshalb können wir vorerst nur dreistöckig bauen», erklärt Alois Chris-ten. Der Präsident der Wohnbaugenossenschaft, der gerne von Anfang an vierstöckig gebaut hätte, ist jedoch zuversichtlich: «Wir bauen die Häuser so, dass wir zu einem späteren Zeitpunkt auf vier Etagen aufstocken können. Dies wird allerdings sicher noch einige Zeit dauern.» Weiterer Raum für günstige Wohnungen Die guten Nachrichten für alt Regierungsrat Alois Christen scheinen kein Ende zu nehmen. «Es kommt sicher bald wieder neue Arbeit auf die Wohnbaugenossenschaft zu», so Christen. Denn nach der Einzonung Hausmatt in Immensee plant der Bezirk bereits das nächste Projekt für günstigen Wohnraum. «Wir haben bereits mit den Grundeigentümern gesprochen und einen Zeitplan erstellt», bestätigt Bezirksrätin Carole Mayor. Es ist geplant, dass die Ausführungen des Projekts auf dem Land, welches der Bezirk mit dem Urnen-Ja am 19. Juni dieses Jahres nun in Immensee käuflich erwerben kann, der Wohnbaugenossenschaft übertragen wird: «Mit dem Landkauf steuern wir die Preise und können Bedingungen für den günstigen Wohnungsbau formulieren. Aber für die Ausführungen soll die Wohnbaugenossenschaft zuständig sein.» Trotz des rasanten Fortschritts in Küssnacht und Immensee ist dem Wohnbaugenossenschaftspräsidenten Alois Christen bewusst: «Dies sind nur Tropfen auf einem heissen Stein.» |
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